PresseMitteilungen der CDU Oberbieber

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Ihre CDU Oberbieber 

2019

CDU Oberbieber für ausgewogenes Verkehrswegekonzept zum Stausee

Im Zuge der Planungen zum Mehrgenerationenplatz und der Idee eines neuen Bürgerhauses im Oberbieberer Aubachtal sind Bedenken wegen des Verkehrsaufkommens laut geworden. Stein des Anstoßes sind der Verkehr in Richtung Freibad und Reithalle sowie der fehlende Ausbau der Straße „Zum Stausee“. Schon seit Jahrzehnten setzen sich beide großen politischen Parteien in Oberbieber für den weiteren Ausbau ein. Das Thema wurde noch einmal hochaktuell, als der Stausee ausgebaggert werden musste. „Wir mussten erkennen, dass die Finanzierung eines vollständigen Ausbaus nicht geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir uns für eine pragmatische und realistische, weniger kostenintensive Lösung ausgesprochen, die in der Prüfung war“, so der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder: „Unterschriftenlisten an den Oberbürgermeister sind in dieser Frage weder erforderlich noch zielführend.“ 

CDU-Ortsbeiratsmitglied Lothar Heß kennt als Mitglied des Planungsausschusses die genauen Hintergründe und hält die im Wahlkampf aufkommenden Forderungen nach einem kompletten Ausbau zwar für verständlich, aber für völlig unrealistisch. Jan Petry, Stadtverbandsvorsitzende der CDU und selbst Oberbieberer, hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und ist insbesondere vom Vorgehen der SPD irritiert: „Die SPD kämpft wie auch die CDU schon seit vier Jahrzehnten für den Ausbau der Straße zum Stausee. Warum braucht sie aber vierzig Jahre, um kurz vor der Kommunalwahl auf die Idee zu kommen, Unterschriften dazu zu sammeln? Warum hat die Ortsvorsteherin das Thema in zehn Jahren nie auf die Tagesordnung des Ortsbeirats gesetzt? Warum gab es dazu keinen Antrag im Neuwieder Stadtrat, dem die Ortsvorsteherin angehört? Weil wir uns immer darin einig waren, dass das zwar populär wäre, aber letztlich zu nichts führt, da das Geld für den versprochenen Ausbau nicht vorhanden ist. Das darf man auch im Wahlkampf ehrlich äußern. Die Beiträge wären für die privaten Anlieger viel zu hoch und auch die Stadt verfügt nicht über ausreichend Mittel.“

Die Oberbieberer Christdemokraten verweisen auf die landespolitische Debatte zur maroden Infrastruktur im ganzen Land: „Genau wegen solcher Situationen fordert die CDU im rheinland-pfälzischen Landtag eine grundlegende Optimierung der Infrastrukturpolitik. Das Land ist hier in der Pflicht, gerade angesichts eines Landesleistungszentrums für den Pferdesport. Bei der Straße „Zum Stausee“ handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen kommunalen Zuweg zu einem Naherholungsgebiet, sondern um eine Straße mit überregionaler Bedeutung. Den Auftakt zu einer besseren Infrastrukturpolitik hat die CDU etwa mit ihrem Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge gemacht, der seriös gerechnet und gegenfinanziert ist. Nur scheitert er bislang am Widerstand der SPD-geführten Landesregierung. Es hilft uns doch nicht weiter, in der Kommune Unterschriften zu sammeln und mögliche Lösungen in Mainz zu verhindern!“ 

Das ist auch der Tenor der Resolution zum Straßenausbau, die die CDU im Kreis Neuwied kürzlich verabschiedet hat. Darin rechnet der Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel vor, dass die Landesregierung in den letzten Jahren über 80 Millionen Euro an Fördergeldern des Bundes zur Straßeninstandsetzung nicht abgerufen hat. „Es kann doch nicht sein, dass Mittel in andere Länder gehen, nur weil die Regierung in Mainz ihre Hausaufgaben nicht macht. Was sollen wir davon halten, wenn eine Partei in der Kommune hü und im Land hott sagt?“, fragt sich Jörg Röder, der auch Mitglied des CDU- Landesvorstands ist. 

Wenn also die in Oberbieber gesammelten Unterschriften zum Straßenausbau etwas bewegen sollen, dann sollten sie eher direkt nach Mainz weitergeleitet werden. „Bis in Mainz endlich grundlegende Veränderungen im politischen Bereich der Verkehrsinfrastruktur durchgesetzt werden können, plädieren wir für ein seriöses und ausgewogenes Verkehrswegekonzept in Richtung Reithalle und Stausee: eine zeitnahe und realistische Herrichtung der Straße „Zum Stausee“ und ein gutes Verkehrsmanagement, z.B. mit zeitweisen Einbahnstraßenregelungen, bei Großveranstaltungen. Dann müssen Veranstalter und Ordnungsamt für die Durchsetzung eines Ringverkehrs sorgen“, fassen Jörg Röder, Jan Petry und Lothar Heß die Position der CDU zusammen. Dann stehe auch einem belebten Bieberpark neben dem Freibad Oberbieber nichts mehr im Wege.

CDU Oberbieber unterstützt Rolf Löhmar

Die CDU Oberbieber unterstützt Rolf Löhmar als Ortsvorsteherkandidat in Oberbieber. Bei ihrer letzten Mitgliederversammlung sprachen sich die Christdemokraten einstimmig für den parteilosen Unternehmer aus und entschieden sich dazu, auf einen eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers zu verzichten. 

„Wir sind davon überzeugt, dass Rolf Löhmar die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger in Oberbieber vertreten wird und unterstützen daher seine unabhängige Kandidatur“, so CDU-Vorsitzender Jörg Röder. „Rolf Löhmar hat sicher Ecken und Kanten und verfolgt seine Ideen sehr konsequent. Aber was ich wirklich gut finde: Man kann mit ihm reden und kontrovers diskutieren und am Ende finden wir gemeinsame Lösungen. Er wird aus dem Ortsbeirat ein wirkliches Team formen, das sich voll und ganz auf Oberbieber konzentriert.“  

Matthias Gröber, stellvertretender CDU-Vorsitzender in Oberbieber, pflichtet ihm bei: „Als junger und politisch interessierter Mensch habe ich die Entwicklung in Oberbieber in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt. Oberbieber hat ein viel größeres Potential, das man weiter ausschöpfen muss. Mit Rolf Löhmar als einem parteiunabhängigen Kandidaten werden wir einen Ortsvorsteher haben, der das Dorf nach vorn bringen wird.“ 

Zwar steht eine unabhängige Liste in Konkurrenz zu den CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat. Aber der Verzicht auf einen eigenen Ortsvorsteherkandidaten erschien der CDU doch als die beste Lösung, um gerade dieses Amt aus der Parteipolitik herauszuhalten. Das bekräftigt Lothar Heß, der die CDU-Liste für den Ortsbeirat anführt: „Ich kenne Rolf Löhmar schon seit vielen Jahren aus unserer gemeinsamen Tätigkeit im Heimat- und Verschönerungsverein. Mit welch einer Zielstrebigkeit Rolf die Projekte des HVO für Oberbieber vorangebracht hat, habe ich immer bewundert. Auch als Sprecher der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des 1000-jährigen Ortsjubiläums macht er seine Sache sehr gut. Daher freue ich mich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm als Ortsvorsteher.“ 

Jörg Röder und Matthias Gröber führen die CDU Oberbieber in die Kommunalwahl

Jörg Röder ist erneut einstimmig zum Vorsitzenden der CDU Oberbieber gewählt worden. Zusammen mit seinem ersten stellvertretenden Vorsitzenden Matthias Gröber führt er die Oberbieberer Christdemokraten in den Kommunalwahlkampf. Der Theologe Jörg Röder und der angehende Gymnasiallehrer Matthias Gröber treten auch als Kandidaten auf den vorderen Oberbieberer Plätzen auf der CDU-Stadtratsliste an. 

„Gemeinsam mit Matthias an der Spitze freue ich mich auf die weitere Arbeit in der CDU Oberbieber. Wir blicken zurück auf erfolgreiche Jahre und was das Wichtigste in dieser tollen Truppe ist: Wir sind immer mit Freude dabei. Auch wenns in Diskussionen mal hoch hergehen kann, sind wir ein super Team, dem Oberbieber am Herzen liegt“, zieht Jörg Röder Bilanz. 

Zum Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre gehörte neben der politischen Arbeit vor allem das erste Oberbieberer Kartoffelfest – aus Sicht der CDU ein absoluter Kracher mit einem ungeahnten Ansturm an Besuchern. Mit einer noch besseren Planung soll es in diesem Jahr eine Neuauflage geben. 2018 konnte aus dem Erlös die Weihnachtsbeleuchtung in Oberbieber mitfinanziert werden. Auch im Jahr 2019 soll ein guter Zweck im Dorf unterstützt werden. Die erfolgreiche politische Arbeit fand in den OB-Wahlen einen Höhepunkt, die auch in Oberbieber mit einem kompetenten Kandidaten Jan Einig und einem überzeugenden Programm gewonnen wurden. 

Außerdem haben die CDU-Stadträte und Ortsbeiräte Jörg Röder, Lothar Heß, Paul Lachmann und Hans-Jürgen Klein die Oberbieberer Projekte erfolgreich begleiten können. Auf Initiative der CDU im Ortsbeirat wurde vor allem das HVO-Projekt des Aubachparks auf den Weg gebracht. „Dieser Mehrgenerationenpark wird ein Ort, der Jung und Alt zusammenbringt und der das Naherholungsgebiet Aubachtal mit Stausee und Freibad entscheidend fortentwickelt. Wir brauchen hier ein ausgewogenes Verkehrskonzept zur Entlastung der Zufahrtsstraße. Aber das Potential, das uns das Aubachtal bietet, sollten wir im Sinne der Dorfgemeinschaft noch besser nutzen“, blickt Jörg Röder in die Zukunft. 

Darüber hinaus wollen sich die Oberbieberer Christdemokraten noch intensiver für die Aufwertung der Dorfmitte rund um den Luisenplatz einsetzen. Auch das Bürgerhaus, ein tragfähiges Sporthallenkonzept und der Ausbau des KiTa-Angebots stehen auf der politischen Agenda. „Gemeinsam mit den engagierten Oberbieberer Bürgern wollen wir Oberbieber lebenswert, liebenswert und lebendig machen“, fasst Lothar Heß, zweiter stellvertretender Vorsitzender und Listenführer für den Ortsbeirat, die Ziele der Oberbieberer CDU zusammen. Weitere Informationen finden sich auf der neugestalteten Homepage der CDU (cdu-oberbieber.de) und auf Facebook. 

Dem neuen Vorstand der CDU Oberbieber gehören außerdem an: Hans-Jürgen Klein (Geschäftsführer), Stefanie Gröber (Schatzmeisterin) und die Beisitzer Werner Klein, Jördis Veldman, Paul Lachmann, Detlev Petry, Michael Klein und Gislinde Müller. 

lothas hess führt die cdu oberbieber in die ortsbeiratswahlen

Reges Interesse weckte die CDU Oberbieber bei ihrer öffentlichen Aufstellungsversammlung der Bewerber für den Ortsbeirat Oberbieber. Auf der gut besuchten Veranstaltung mit interessierten Gästen aus dem Ort wählten die CDU-Mitglieder ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat allesamt einstimmig. Die Ortsbeiratsliste der CDU wird angeführt von dem erfahrenen Kommunalpolitiker und Schreinermeister Lothar Heß. Der langjährige CDU-Vorsitzende scheidet mit den Kommunalwahlen aus dem Stadtrat aus und wird sich voll und ganz den Oberbieberer Anliegen im Ortsbeirat widmen. „Ich werde mich mit voller Energie und all meiner Erfahrung in die Arbeit des Ortsbeirats einbringen“, bekräftigt Lothar Heß. Ihm folgt auf Platz zwei der Liste Gislinde Müller, die sich bereits seit vielen Jahren im Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) engagiert. Außerdem ist sie eine tragende Säule des Mundartstammtischs. 

„Ich freue mich, dass wir eine sehr ausgewogene Liste aufstellen konnten. Neben sehr erfahrenen Oberbieberer Urgesteinen wie Lothar Heß und Gislinde Müller konnten wir auch jüngere Oberbieberer für die Arbeit im Ortsbeirat gewinnen. Mit dabei sind wie immer auch Kandidaten, die keiner Partei angehören, weil wir offen sein wollten für alle, denen es um Oberbieber geht“, so der CDU-Vorsitzende Jörg Röder.  Auf den weiteren Plätzen wechseln sich somit junge Kandidatinnen und Kandidaten und weitere erfahrene Oberbieberer ab, die alle fest im Aubachdorf verwurzelt sind und sich in zahlreichen Vereinen engagieren: Michael Klein, Nina Groß, Paul Lachmann, Tobias Merl, Hans-Jürgen Klein und Detlev Petry. 

Michael Klein war jahrelang für den VfL Oberbieber aktiv – als Spieler und in verschiedenen Ehrenämtern. Außerdem pflegt er die Kirmestradition als Mitglied der Burschen und der Alten Burschen Oberbieber und singt im gemischten Chor Oberbieber. Nina Groß, die keiner Partei angehört, liegt ihr Heimatdorf Oberbieber sehr am Herzen. Die Mutter von zwei Kindern ist aus dem Oberbieberer Karneval nicht wegzudenken, wie die vergangene Session eindrucksvoll gezeigt hat. Der Unternehmer Paul Lachmann ist ein stiller Schaffer für Oberbieber, sei es in den vergangenen Wahlperioden im Ortsbeirat oder im HVO. Tobias Merl ist ebenfalls parteilos und kandidiert das erste Mal für den Ortsbeirat. Auch er zeigt in Oberbieber seit Jahren unermüdlichen Einsatz, etwa in der Fußballabteilung des VfL oder bei der Pfingstkirmes, die für die traditionelle Brauchtumspflege steht. Die Liste schließt mit Hans-Jürgen Klein, der sich seit Jahrzehnten für Oberbieber verdient gemacht hat, und der Jurist und Präsident des Bundeswehrbeschaffungsamts a.D. Detlev Petry. 

CDu oberbieber wählt bewerber für den ortsbeirat

Die CDU Oberbieber stellt am kommenden Freitag, dem 18.01.19, 18.00 Uhr ihre Liste für die Ortsbeiratswahlen im Mai auf. Die Aufstellungsversammlung in Ellas Bieberbau in Oberbieber ist öffentlich und für alle Interessierten offen. 

Vorgeschlagen für den ersten Platz auf der Liste ist der erfahrene Kommunalpolitiker und Schreinermeister Lothar Heß. Der langjährige CDU-Vorsitzende scheidet mit den Kommunalwahlen aus dem Stadtrat aus und wird sich voll und ganz den Oberbieberer Anliegen im Ortsbeirat widmen. Neben Lothar Heß wird auch Ortsbeiratsmitglied Hans-Jürgen Klein wieder kandidieren. 

Der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder wird hingegen aus dem Ortsbeirat ausscheiden. „Wir haben im Vorstand beschlossen, dass wir keine Doppelkandidaturen für Stadtrat und Ortsbeirat mehr wollen. Eine enge Verbindung zwischen den beiden Gremien ist natürlich wichtig. Daher können die Stadträte ja auch an den Sitzungen des Ortsbeirats teilnehmen. Unsere Ortsbeiräte sollen sich aber ohne Konflikte mit anderen politischen Entscheidungen in der Stadt voll und ganz auf Oberbieber konzentrieren können,“ so Jörg Röder. Daraus müsse nicht unbedingt ein Automatismus entstehen, nur habe der Vorstand diesen Schluss aus bestimmten Verwicklungen in der Vergangenheit gezogen. Die CDU verspricht sich davon noch mehr Ideen und Initiativen aus dem Dorf und dem Ortsbeirat heraus. 

Neben Lothar Heß und Hans-Jürgen Klein haben sich weitere Kandidatinnen und Kandidaten bereit erklärt, von denen einige keiner Partei angehören. „Wir freuen uns darüber, dass wir den Wählern ein gutes und ausgewogenes Angebot von Oberbieberern machen können, die sich für unser Aubachdorf einsetzen wollen.“  

2018

Oberbieber leuchtet zur weihnachtszeit

Weihnachtliche Freude bei der CDU Oberbieber und dem Heimat- und Verschönerungsverein (HVO). Bei ihrer letzten Mitgliederversammlung konnten CDU-Vorsitzender Jörg Röder und Schatzmeister Matthias Gröber dem HVO einen Spendenscheck von 1.000 Euro für die Initiative der Ausweitung der Weihnachtsbeleuchtung in Oberbieber überreichen. HVO-Vorsitzender Rolf Löhmar und sein Stellvertreter Kai-Uwe Philippi bedankten sich bei der CDU für die Unterstützung. Dem Spendenaufruf des HVO waren viele Oberbieberer gefolgt. Zusammen mit weiteren Finanzierungszusagen konnte der HVO bereits in diesem Jahr den Ausbau der Weihnachtsbeleuchtung vornehmen. 

Die CDU konnte den HVO aus dem Erlös ihres Kartoffelfests unterstützen. Auch 2019 wird es wieder ein Kartoffelfest am Tag der Deutschen Einheit geben, dessen Erlös einem guten Zweck in Oberbieber zugute kommen wird. Aber in diesem Jahr herrscht erst einmal Freude darüber, dass Oberbieber zur Weihnachtszeit leuchtet. 

CDU Oberbieber auf der regionalkonferenz in idar-oberstein

Zusammen mit Freunden aus dem Neuwieder Kreisverband der CDU besuchte der CDU Ortsverband Oberbieber die Regionalkonferenz zur Nachfolge von Angela Merkel an der Spitze der Bundes-CDU für die Landesverbände Rheinland-Pfalz und das Saarland. Begleitet von einem Team des Südwestrundfunks und der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth ging es mit guter Stimmung und freudiger Erwartung in Kleinbussen nach Idar-Oberstein. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, Gesundheitsminister Jens Spahn und Friedrich Merz hielten engagierte Bewerbungsreden und stellten sich danach den mitunter sehr kritischen Fragen der CDU-Mitglieder. 

Das Team des SWR, das von den Oberbieberern im Bus bestens beköstigt wurde, begleitete Ellen Demuth sowie Hans-Jürgen und Michael Klein während der Fahrt und der Konferenz. Auch wenn Vater und Sohn unterschiedliche Favoriten für den Parteivorsitz hatten, sind sie sich in der Philosophie der Familie Klein einig: „Man muss so schwarz sein, dass man im Kohlenkeller noch Schatten wirft.“ Auch die mit 15 Jahren jüngste Anhängerin, Jördis Veldman, stellte sich den Fragen der Journalisten wie ein Profi. 

Der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder, zugleich Mitgliederbeauftragter der CDU Rheinland-Pfalz, hätte sich zwar neben den Regionalkonferenzen noch eine stärkere Beteiligung der Mitglieder gewünscht. „Dennoch ist dieser faire und spannende Wettbewerb eine tolle Sache für die CDU. Wir führen lebendige Debatten um Inhalte, um Personen, die diese Inhalte mit Leben füllen und über die Zukunft der Volkspartei CDU. Das ist gleichzeitig ein Beitrag zur gelebten Demokratie. Uns geht es dabei natürlich auch um die Zukunft Deutschlands und daher ringen wir um die besten Ideen.“ 

Eine kleine Umfrage unter den Teilnehmern ergab eine Pattsituation mit leichten Vorteilen für Kramp-Karrenbauer. Die Stimmung in Idar-Oberstein deutete auch darauf hin. Es bleibt spannend bis zum Hamburger Bundesparteitag im Dezember. 

 

Grosser andrang beim 1. kartoffelfest der cdu oberbieber

Das erste Oberbieberer Kartoffelfest zum Tag der Deutschen Einheit an der Eintrachthütte war ein voller Erfolg. Zahlreiche Oberbieberer, Wanderer, auch auswärtige Gäste waren gekommen, um den Tag der Deutschen Einheit gemeinsam zu feiern. Die Oberbieberer Christdemokraten staunten nicht schlecht, da die Besucherströme den Tag über nicht abrissen. Die Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen und die CDUler gerieten zeitweise ziemlich ins Schwitzen. Getränke konnten beim ortsansässigen Lieferanten sogar am Feiertag nachgeordert werden. Da die Oberbieberer zusammenhalten, wenn es drauf ankommt, half auch das Seniorenheim mit Essen aus. Das Helferteam um Gislinde Müller gab sich die größte Mühe, dem Ansturm Herr zu werden. Trotzdem müssen Ruhibrodene, Kadoffelskrebbelscha und Kaddoffelshefekooche aber einfach zu gut gewesen sein, denn leider waren manche Pfannen zu früh leer und die Vorräte aufgebraucht. 

CDU-Vorsitzender Jörg Röder zog dennoch eine positive Bilanz: „Wir haben kräftig Werbung gemacht, schließlich war es das erste Mal, dass wir den Versuch gestartet haben, um mit dem Fest den HVO zu unterstützen. Dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind, freut uns natürlich. Uns ist es auch schon seit vielen Jahren ein Anliegen, die Bedeutung des Tags der Deutschen Einheit hervorzuheben und unsere Demokratie mit Leben zu füllen.“

Schatzmeister Matthias Gröber freut sich über eine üppig gefüllte Umsatzkasse: „Der riesige Zuspruch ist sicher auch darauf zurückzuführen, dass wir mit der Weihnachtsbeleuchtung für Oberbieber einen guten Zweck für den Erlös ausgewählt haben. Wir hatten dem HVO 1.000 € als Unterstützung versprochen und können unsere Zusage einhalten.“ 

Das zweite Oberbieberer Kartoffelfest ist daher schon beschlossene Sache. Jörg Röder und sein Team der CDU Oberbieber haben bereits den 3. Oktober 2019 fest im Blick: „Auch wenn man mit Versprechen in der Politik vorsichtig sein sollte, eines ist sicher: Bei der Neuauflage des Kartoffelfests im nächsten Jahr wird niemand hungrig nach Hause gehen. Versprochen.“