PresseMitteilungen der CDU Oberbieber

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

auf dieser Seite können Sie alle aktuellen und teilweise älteren Pressemitteilungen der CDU Oberbieber finden. Auf der Unterseite finden Sie die Veröffentlichung den Printmedien mit dem jeweiligen Titel und Datum. 

Wenn Sie Fragen zur bisherigen Medienarbeit oder Anregungen für die zukünftige Medienpräsenz haben, dann können Sie uns sehr gerne darauf ansprechen.

 

Vielen Dank!

 

Ihre CDU Oberbieber 

2024

CDU Oberbieber lädt ein zur Aufstellung der Ortsbeiratsliste

Die CDU Oberbieber lädt alle Mitglieder sowie interessierte Bürger zur Aufstellung der Ortsbeiratsliste ein. Die Versammlung findet statt am Donnerstag, dem 21.03.24 um 20.00 Uhr in der Gaststätte „Gastro-Glück Reithalle“. Als Gast erwarten die Oberbieberer Christdemokraten Oberbürgermeister Jan Einig, der über aktuelle Entwicklungen und Projekte der Stadt Neuwied berichten wird.

„Demokratie lebt vom Mitmachen. Deshalb freue ich mich, dass wir engagierte Oberbieberer für unsere Arbeit begeistern konnten. Neben Parteimitgliedern stand unsere Liste immer auch interessierten Bürgern offen, die sich uns anschließen“, so CDU-Vorsitzender Jörg Röder.

Die CDU möchte die Anliegen des Dorfes in den Mittelpunkt rücken und sich für den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft einsetzen. „Zusammen mit unserer Ortsvorsteherkandidatin Nina Gross werden wir ein starkes Team präsentieren, das vereint für diese Anliegen einstehen wird“, betont Jörg Röder.

Nina Gross ist Ortsvorsteherkandidatin der CDU Oberbieber

Lothar Heß für Engagement geehrt – Europaabgeordneter Seekatz zu Besuch in Oberbieber

„Vor uns liegt ein ereignisreiches Jahr 2024 mit Kommunal- und Europawahlen. Wir freuen uns, dass wir mit engagierten Menschen in dieses Jahr gehen, die sich mit Herzblut für die Allgemeinheit einset- zen“, eröffnete der CDU-Vorsitzende Jörg Röder die offene Mitgliederversammlung in Oberbieber. Die CDU-Mitglieder folgten der Nominierung des Vorstands und stellten sich geschlossen hinter Nina Gross als Ortsvorsteherkandidatin.

Ein leuchtendes Beispiel für solch einen engagierten Menschen ist der langjährige CDU-Vorsitzende Lothar Heß, der im vergangenen Jahr aus dem Ortsbeirat ausgeschieden war. Im Namen der CDU dankte ihm Jörg Röder für seinen jahrzehntelangen Einsatz für Neuwied und „unser schönes Aubach- dorf. Besonders beeindruckt hat mich immer, dass du dich nie hast aus der Ruhe bringen lassen. Immer lösungsorientiert, immer offen für andere Meinungen. Danke, dass du uns ein Vorbild bist in unserem politischen Engagement!“ Lothar Heß bedankte sich für die Unterstützung. „Ich habe meine Aufgaben immer sehr gern erfüllt, weil ich auch etwas bewegen konnte. Jetzt freue ich mich auf ein wenig Ruhe- stand und auf die jüngere Generation, die nachfolgt.“ Er werde weiterhin gern mitarbeiten und der CDU mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Im Anschluss stellte Röder Nina Gross als Kandidatin für das Amt des Ortsvorstehers vor: „Nina setzt sich schon seit vielen Jahren mit Herzblut für Oberbieber ein und lebt das Dorf. Was könnten bessere Voraussetzungen für eine Ortsvorsteherin in Oberbieber sein?“

In ihrer Vorstellungsrede betonte Nina Gross ihre tiefe Verwurzelung im Dorf. Sie sei hier geboren und aufgewachsen, habe ihre Friseurlehre in Oberbieber absolviert und lebe mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern gern mitten im Dorf. Sie sei fest entschlossen und freue sich über die Unterstützung der CDU und vieler Oberbieberer, die sie zu der Kandidatur ermutigt hätten, so Gross. „Mit Freude und Zusammenhalt können wir ganz viel erreichen! Gerade in den schwierigen Zeiten, in denen wir leben, sollten wir alles dafür tun, das Wir zu erhalten und versuchen, in unserem Zuhause Oberbieber ein kleines Stückchen Frieden zu bewahren. Ich möchte aus dem Ortsbeirat eine Gemeinschaft formen, die sich um die Belange des Dorfes kümmert. Ich möchte, dass es den Menschen, vor allem den Kin- dern, im Dorf gut geht und sie gern hier leben. Meine Stärke ist es, verschiedene Menschen zusam- menzubringen, die gemeinsam etwas erreichen wollen. Wie das geht, habe ich im Karneval bei den Owwabiewarer Mädscha und Jonge und bei der Organisation des Weihnachtsmarkts am Schwanen- teich bewiesen. Da geht noch mehr“, zeigte sich Nina Gross zuversichtlich.

Zu den ersten Gratulanten gehörte der Europaabgeordnete Ralf Seekatz, der Nina Gross viel Erfolg bei der Wahl wünschte. In seiner Rede warb der Abgeordnete für ein starkes Europa. „Europa ist

angesichts der Kriege und Krisen in der Welt unsere Zukunft. Dabei müssen wir Deutschen aber manch- mal von unserem hohen Ross herunter. Wir dürfen den anderen nicht immer die Welt erklären wol- len.“ Das gelte insbesondere in der Energie- und Wirtschaftspolitik. „Wenn wir in den Verhandlungen mit Nationen wie Indien, dem bevölkerungsreichsten Land der Erde, nicht immer hundert Prozent un- serer Vorstellungen umsetzen können, müssen manchmal eben siebzig Prozent reichen. Denn die war- ten nicht auf uns.“ Zudem müsse Energiepolitik mit Augenmaß gemacht werden. Sie solle bezahlbar bleiben und nicht von oben herab verordnet werden.

Jörg Röder dankte Seekatz für seine klaren Worte. „Du bist vor allem ein Europaabgeordneter, der die Kommunal- und Landespolitik kennt und weiß, was Brüsseler Entscheidungen für unser Leben konkret bedeuten. Denn wir vor Ort müssen ganz konkrete Maßnahmen umsetzen – in der Flüchtlingspolitik, in der Energiewende und vielen anderen Bereichen. Da brauchen wir gute europäische Lösungen und den Austausch miteinander.“ Die Oberbieberer Christdemokraten bedankten sich bei Ralf Seekatz mit einer der letzten Flaschen des Owerbiewerer Dreppsche, des Jubiläumsweins der Tausend-Jahr-Feier. „Ein Wahlkreis an Rhein und Mosel ist doch ein Geschenk, worüber sich auch meine Frau freut“, verabschiedete sich Seekatz mit einem Augenzwinkern.

2023

Neuer Vorstand der CDU Oberbieber

„Ich freue mich auf dieses Team – die beste Mischung aus neuen Ideen und viel Erfahrung für unser schönes Aubachdorf,“ stellt Jörg Röder fest, der für weitere zwei Jahre im Amt des Oberbieberer CDU-Vorsitzenden bestätigt wurde. Ein Wechsel wurde allerdings im weiteren Vorstand vorgenommen: Nina Gross und Matthias Gröber wurden zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, neuer Geschäftsführer ist Torsten Heß. Für die Finanzen des Verbands ist zukünftig Melanie Martens verantwortlich, Michael Klein ist Mitgliederbeauftragter. Vervollständigt wird der Vorstand von den Beisitzern Lothar Heß, Hans-Jürgen Klein, Paul Lachmann und Detlev Petry.

 

Jörg Röder blickte auf bewegte Jahre zurück, wobei er politisch den Einsatz für den Erhalt des Freibads und den Neubau der ev. Kindertagesstätte hervorhob. Die CDU hatte sich auch bei den Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Jubiläum eingebracht, die als äußerst gelungen angesehen wurden. Ein Höhepunkt für die CDU in Oberbieber waren die Kartoffelfeste zum Tag der Deutschen Einheit, mit denen in der Vergangenheit Spenden für Projekte an der Ahr, die Jugendfeuerwehr Neuwied oder das Neuwieder Hospiz gesammelt werden konnten. 

 

Im Oberbieberer Ortsbeirat versteht sich die CDU als sachorientierte Gruppe des Ausgleichs. Diese erfolgreiche Arbeit für Oberbieber möchte die CDU auch in Zukunft fortsetzen.

Bürgerforum zur Entwicklung der ev. Kindertagesstätte Oberbieber

 

Mittwoch, 17.05.23, 18.00 Uhr, Ev. Gemeindehaus Oberbieber

 

Die CDU Oberbieber lädt Verantwortliche und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerforum zur Entwicklung der evangelischen Kindertagesstätte Oberbieber ins Evangelische Gemeindehaus in Oberbieber ein. Das Bürgerforum findet statt am Mittwoch, dem 17.05.23 um 18.00 Uhr. 

 

„Seit geraumer Zeit steht der Neubau der ev. Kindertagesstätte in Oberbieber in der Diskussion. Alle Beteiligten sind sich einig: Die Situation ist für die betroffenen Kinder, Erzieher und Eltern stark verbesserungswürdig, auch wenn in der KiTa hervorragende pädagogische Arbeit geleistet wird. Dafür gebührt den Verantwortlichen großer Dank und Respekt“, betont CDU-Vorsitzender Jörg Röder.

Die Planungen zum Neubau einer KiTa, die auch das Areal des aktuellen Spielplatzes, des Schulhofs der Grundschule und der Alten Schule betreffen können, gestalten sich hingegen kompliziert. Bei manchen entstand der Eindruck, die Verantwortlichen in der Verwaltung und bei der Gemeindlichen Siedlungsgesellschaft (GSG) würden das Projekt nicht mit der gebotenen Eile verfolgen. Dabei wurde etwa trotz der Corona-Pandemie und der Konsequenzen des Hagelunwetters intensiv an weiteren Plänen gearbeitet. Sie mussten jedoch aufgrund äußerer Umstände – zum Beispiel wegen der Verkehrssituation – oft verworfen oder verändert werden. 

„Nun ist aus unserer Sicht aber der Zeitpunkt gekommen, dass sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein Bild vom Sachstand machen können. Das Interesse zur weiteren Entwicklung der KiTa und zum gesamten Areal ist groß. Dem wollen wir Rechnung tragen“, so Röder. Als Gesprächspartner stehen Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung, Beigeordneter Ralf Seemann und GSG-Geschäftsführer David Meurerzur Verfügung. Auch der Geschäftsführer des evangelischen KiTa-Verbands, Paul Driesch, und der Leiter der ev. KiTa Oberbieber, Marc Fuchs, haben ihr Kommen zugesagt. Für Getränke und Imbiss wird gesorgt sein. 

2022

Großartige Jubiläumsfeierlichkeiten

Oberbieber.Man hatte bisher ein großartiges Jubiläumsjahr in Oberbieber, in dem sie bei einem Wandertag auf dem Oberbieberer Rundwanderweg im Frühling und an einem bunten Festwochenende im Sommer ihr 1000-jähriges Bestehen feiern konnten. Jetzt freut man sich auf den zweiten großen Wandertag im Oktober, bei dem wieder viele Vereine und Gruppen aktiv sind und sich präsentieren. Nun wurde die Befürchtung laut, der Wandertag stehe mangels Finanzierung vor dem Aus. Die CDU kann allerdings feststellen: Diese Befürchtung ist unbegründet, der Wandertag war zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Eine Nachfrage bei weiteren im Ortsbeirat engagierten Parteien oder beim Arbeitskreis zur Organisation des Festwochenendes hätte hier bereits vor der Veröffentlichung von Artikeln Klarheit schaffen können. Um eine sachliche Einschätzung zur Finanzierung der Jubiläumsfeierlichkeiten in Oberbieber zu erhalten, hätte man sich auch beim Kämmerer der Stadt Neuwied erkundigen können. Viel Ärger und Verunsicherung bei den beteiligten Vereinen hätte vermieden werden können. 

Die Zahlen, die in der Öffentlichkeit zur Finanzierung des Ortsjubiläums genannt wurden, sind unzutreffend. Außerdem wurde das Budget des Festwochenendes vor den Entscheidungen im Ortsbeirat transparent und mit der Verwaltung abgestimmt vorgelegt. „Ich habe immer betont, dass alle Aktivitäten im Jubiläumsjahr zusammen gesehen werden sollen, auch was die Finanzierung angeht. Die Zahlen, die in der entscheidenden Ortsbeiratssitzung vorlagen, gaben keinen Grund zur Sorge, vor allem weil noch einmal Kürzungen beim Festwochenende vorgenommen wurden. Vertreter der CDU haben sich bei allen Veranstaltungen eingebracht, gerade weil uns der gemeinschaftliche Charakter des Jubiläums so wichtig ist,“ so der CDU-Vorsitzende Jörg Röder. 

Dass in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, hier stünden verschiedene politische Parteien gegeneinander, ist noch dazu ärgerlich. Erstens hat die FWG in der entscheidenden Sitzung überhaupt nicht einheitlich abgestimmt. Zweitens verlief das Engagement in allen Vorbereitungskreisen parteiübergreifend und meist sehr konstruktiv. So war etwa Ortsbeiratsmitglied Michael Klein neben seinem Engagement für das Festwochenende in die Vorbereitungen der Jubiläumswandertage eingebunden. „Sollten finanzielle Probleme entstehen, müssen wir uns zum einen auf das Wesentliche beschränken, das sind die Stände der Vereine entlang des Wanderwegs. Und die stehen. Andere Möglichkeiten einer Finanzierung sind aber auch noch nicht ausgeschöpft. Kurz und gut: Wo ein Wille ist, da ist ein Weg.“ 

Lothar Heß blickt auf ein jahrzehntelanges Engagement für Oberbieber in Stadt- und Ortsbeirat zurück. Er appelliert noch einmal an alle Beteiligten, im Sinne des Dorfes zusammenzuarbeiten: „Wir können stolz sein auf unser Dorf, was wir aus unserem 1000-jährigen Jubiläum gemacht haben. Die Feierlichkeiten zeigen, was die Dorfgemeinschaft auf die Beine stellen kann. Dass immer wieder Misstöne und Spaltungen entstehen, ist unnötig und traurig.“ 

Die CDU Oberbieber wird im Ortsbeirat und darüber hinaus alle Bemühungen unterstützen, den zweiten Wandertag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. „Wir freuen uns auf den 8. Oktober.“

Stadtrat Jörg röder als Initiator                             Runder Tisch zum Freibad Oberbieber Einigkeit: Das Familienbad soll unbedingt erhalten bleiben!

Im vergangenen Jahr hatten öffentliche Diskussionen um das Freibad Oberbieber für Aufsehen gesorgt und die Gemüter erhitzt. Um diese Auseinandersetzungen zu beenden und die Debatte zu versachlichen, hatte ich einen Runden Tisch initiiert, der zu einem gemeinsamen Austausch zur Öffnung und zur Zukunft des beliebten, vom Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) betriebenen Familienbads führen sollte. Ich freue mich, dass alle Beteiligten der Einladung gefolgt sind: Von Seiten des HVO nahm der stellvertretende Vorsitzende Georg Klare teil, die Stadtwerke Neuwied (SWN) wurden von Stefan Herschbach und Michael Krose vertreten. Außerdem dabei waren: Lana Horstmann (Stadträtin, SPD), Reiner Bermel (NWV), Stefan Kirst (Förderverein Schwimmsport), Uwe Siebenmorgen (Stadtrat, SPD / DLRG). Oberbürgermeister Jan Einig (CDU) musste sich krankheitsbedingt entschuldigen. Zusammen mit Bürgermeister Peter Jung betonte er jedoch, dass auch die Stadtspitze den gemeinsamen Austausch suche und das Familienbad in Oberbieber unterstütze. 

Nachdem ich einleitend die öffentliche Debatte der Vergangenheit zusammengefasst hatte, die auch zum Teil auf Missverständnissen oder allzu emotionalen Äußerungen beruhte, bestand kein weiterer Klärungsbedarf. Vielmehr waren sich alle Teilnehmer einig, nun nach vorn blicken zu wollen. Es sollten gemeinsame Lösungen gefunden werden, damit das Freibad langfristig erhalten werden könne. 

Einigkeit herrschte ebenso bei allen Beteiligten, dass das Familienbad Oberbieber unbedingt erhalten bleiben solle. Georg Klare betonte das Bekenntnis des HVO zum Erhalt des Freibads mit Nachdruck. Allerdings stellte er zur aktuellen Situation fest: „Die öffentlichen Auseinandersetzungen waren der Motivation der Ehrenamtler nicht unbedingt zuträglich. Es fehlt nicht an Kräften für den Kiosk- oder Biergartenbetrieb oder für stundenweise Hilfe, sondern an der Bereitschaft zur Gesamtverantwortung für den Badbetrieb in der Saison.“ Außerdem seien die Badaufsicht und der finanzielle Aufwand für gestiegene Energiekosten oder die Ertüchtigung des Geländes problematische Aspekte. 

SWN-Direktor Stefan Herschbach sagte zusätzliche Unterstützung der SWN/SBN zu, betonte jedoch die Verantwortung des HVO oder der Oberbieberer Dorfgemeinschaft. Offen zeigte er sich für langfristige Lösungsansätze für das Bad und die Liegenschaft zwischen SWN und HVO oder einem anderen Oberbieberer Betreiber. 

Die Vertreter der DLRG und der Neuwieder Schwimmvereine bekannten sich ebenso zum Freibad Oberbieber. Schwimmvereine und DLRG können das Freibad Oberbieber über ihre derzeitigen Übungsstunden in den Hallenbädern hinaus jedoch nicht nutzen. Nur in den Jahren 2020 und 2021 hatten die schwimmsporttreibenden Vereine erwogen, in den Sommerferien in das Freibad Oberbieber auszuweichen, da Kurse außerhalb der Ferien und im Hallenbad nicht stattfinden konnten. Das Interesse an Kursen sei riesig, Übungsleiter fehlten allerdings grundlegend. Nach Badaufsichten solle gesucht werden, jedoch konnten die Vertreter dem HVO wenig Hoffnung machen. Bei der Ausbildung von Badaufsichten könnten sie jedoch unterstützen, auch könne noch einmal an Hochschulen wie der Sporthochschule Köln gesucht werden. 

Alle Gesprächspartner signalisierten Unterstützung für die Öffnung des Freibads in diesem Jahr. Insbesondere die politischen Vertreter wollten am langfristigen Erhalt des Freibads mitwirken. Der HVO wurde gebeten, die Öffnung des Bades vorzubereiten und baldmöglich zu signalisieren, wo Hilfe notwendig sei, damit eine tragfähige Zusammenarbeit und ein regelmäßiger Austausch ermöglicht werde.

In Bezug auf kürzliche Verlautbarungen zum Freibad stelle ich abschließend fest: Offenbar haben die öffentlichen Auseinandersetzungen nachhaltige Verletzungen nach sich gezogen. Außerdem werden viele Aspekte miteinander vermischt, was ein tragfähiges gemeinsames Vorgehen weiter erschwert. Ich appelliere daher noch einmal eindringlich an alle Verantwortlichen und an die Oberbieberer Dorfgemeinschaft: Lasst uns miteinander sprechen und lasst uns gemeinsam an Lösungen arbeiten. Es muss Schluss sein mit gegenseitigen Vorwürfen, sondern lasst uns Respekt zeigen für die jeweiligen immensen ehrenamtlichen Leistungen. Es steht aber auch fest: Lippenbekenntnisse allein reichen nicht aus. Wir brauchen ein Team, das die Verantwortung für den Badbetrieb in der Saison übernimmt. Die erste Voraussetzung dafür ist Teamgeist. 

2021

Freibad Oberbieber: CDU Oberbieber ruft zu Zusammenhalt und Gemeinsinn auf Initiative zu Rundem Tisch

In ihrer letzten Vorstandssitzung befasste sich die CDU Oberbieber mit den Diskussionen zum Oberbieberer Freibad. Die einhellige Meinung des Ortsverbands fasst CDU-Vorsitzender und Stadtrat Jörg Röder wie folgt zusammen: „Wir sind froh, dass wir einen engagierten Heimat- und Verschönerungsverein haben, der das Oberbieberer Freibad vor der Schließung bewahrt hat und seit vielen Jahren erfolgreich betreibt. Das ist nur möglich durch das tatkräftige Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer. Wo sonst gibt es ein Freibad, das komplett ehrenamtlich geführt wird? Diese Ehrenamtler sind zu dem Schluss gekommen, dass sie sich den Betrieb eines Freibads in den unsicheren Zeiten der Corona-Pandemie nicht zutrauen. Die Verantwortung war ihnen zu groß. 

Diese Entscheidung finden auch wir schade, weil wir unser Freibad lieben und gern dort Zeit verbringen. Viele von uns haben im Oberbieberer Freibad Schwimmen gelernt und wir wollen, dass noch viele Kinder dort zu guten Schwimmern werden. Aber wir sollten auch Respekt vor den ehrenamtlichen Helfern haben, die in unzähligen Stunden Arbeit das Freibad herrichten und den Freibadbetrieb von morgens bis abends betreuen: nach ihrer Arbeit, am Wochenende oder in ihrem Urlaub. Ohne die vielen Rentnerinnen und Rentner wäre das Bad überhaupt nicht zu halten. Auch sie werden nicht jünger und kommen an ihre Grenzen. Während wir Sonne und Bad genießen, arbeiten sie – ehrenamtlich und unentgeltlich. Wir sehen die zunehmend hitzige und persönliche Auseinandersetzung um das Freibad und den Biergarten in Oberbieber mit Sorge.“ 

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsvorsteher Lothar Heß und dem Ortsbeiratsmitglied Michael Klein ruft Röder dazu auf: „Lasst uns alle einen Beitrag zu einer Dorfgemeinschaft leisten, in der Zusammenhalt und Gemeinsinn gelebt werden. Wir haben so viele tolle Vereine, engagierte Menschen im Dorf, die viel mehr zusammen gestalten und sich gegenseitig unterstützen könnten.“

Wir freuen uns auf eine tolle Schwimmbadsaison im nächsten Jahr. Wenn die öffentliche Diskussion nun dazu führt, dass 2022 noch mehr Freiwillige bei der Herrichtung und beim Betrieb des Freibads helfen, dann hat sie wenigstens etwas Sinnvolles gebracht. Die Auseinandersetzungen müssen endlich beigelegt werden. Die öffentliche Diskussion sollte ein Ende nehmen. Damit außerdem früh die Weichen für eine Freibadsaison im nächsten Jahr gestellt werden können, lädt Jörg Röder zu einem Runden Tisch mit allen Verantwortlichen und Beteiligten ein: „Wir brauchen keine gegenseitigen Anschuldigungen, sondern gemeinsame Lösungen und vor allem: tatkräftige Mithilfe.“ 

Oberbieber ist bunt: Rosengrüße der CDU Oberbieber zusammen mit Erwin Rüddel (MdB)

Verbunden mit einem Spendenaufruf für den Neuwieder Hospizverein verteilte die CDU Oberbieber wie in jedem Jahr bunte Rosengrüße an freudig überraschte Kunden am Edeka-Markt Thomas Meurer in Oberbieber. 

 

Auch in diesem Jahr fand die Aktion unter strengen Corona-Regeln statt. „Wir wollen aber wieder Gelegenheiten schaffen, uns gegenseitig eine kleine Freude zu bereiten und miteinander ins Gespräch zu kommen“, so der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen ist er sich einig: „Wir alle hatten in den vergangenen Monaten keine einfache Zeit. Da gilt es, immer wieder Zeichen der Gemeinschaft und des Miteinanders zu setzen.“

Der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Erwin Rüddel beteiligte sich gern an der Aktion und sendet eine Botschaft der Zuversicht. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag ist sich sicher: „Die Impfkampagne in Deutschland und Europa nimmt Fahrt auf. Wir können gemeinsam auf einen entspannteren Sommer blicken, der uns gewohnte Freiheiten zurückbringt.“ 

 

Ihren Rosengruß verbindet die CDU Oberbieber auch in diesem Jahr mit einem Spendenaufruf. Als Empfänger haben sich die Oberbieberer für den Neuwieder Hospizverein entschieden. „Im Neuwieder Hospizverein kümmern sich Ehrenamtliche um Kranke, Sterbende und deren Angehörige und begleiten sie in schweren Zeiten. Sie lassen Menschen Gemeinschaft spüren. Wir können mit einer Spende diese unverzichtbare Arbeit unterstützen“, betont Jörg Röder. 

KiTa-Neubau in Oberbieber: Es geht voran!

Die CDU Oberbieber freut sich, dass es nach einer langen Hängepartie mit den Planungen zum Kita-Neubau in Oberbieber vorangeht. Der stellvertretende Ortsvorsteher Lothar Heß, Ortsbeiratsmitglied Michael Klein und Stadtrat Jörg Röder haben sich die Planungen und die Örtlichkeit noch einmal genau angesehen. 

„Nachdem in der vergangenen Woche die Wogen etwas hochgeschlagen sind, appellieren wir an alle Beteiligten, sich wieder auf die Sache zu konzentrieren. Denn hier besteht meines Wissens nach Einigkeit. Schließlich geht es um eines der wichtigsten Projekte für Oberbieber der vergangenen zehn Jahre“, hebt Jörg Röder hervor. „Daher laden wir für Dienstag, 02.02.21 um 18.30 Uhr zu einer Bürgerinformation per Videokonferenz ein, damit Fragen und Probleme frühzeitig angesprochen werden können. Oberbürgermeister Jan Einig wird sich zuschalten und über die Pläne und den Prozess informieren.“ 

Lothar Heß fühlt sich mittlerweile ausreichend informiert. Bei den ersten, aktuell diskutierten Plänen handelt es sich lediglich um einen Aufstellungsbeschluss, der einen Teil des Grundstücks für den Neubau der KiTa betrifft. „Die folgenden detaillierten Planungen werden wir natürlich eng begleiten und versuchen, dass die verschiedenen Interessen berücksichtigt werden können. Aber die Überlegungen der Verwaltung und der GSG sehen bereits sehr gut aus. Sie greifen dringende Bedürfnisse der Schaffung neuer KiTa-Plätze ebenso auf wie andere Interessen, die in Oberbieber aufgekommen sind.“ „Mit einer guten Beteiligung von Politik, Vereinen und Gruppen konnten ja im Vorfeld bereits einige Bedenken ausgeräumt werden: Der Mehrzweckraum der KiTa soll auch von externen Gruppen genutzt werden können und auch die Kirmes soll wie gewohnt auf dem Gelände stattfinden können“, freut sich Michael Klein. Hier sei gute Vorarbeit geleistet worden.

Die CDU-Vertreter sind sich einig, dass das Projekt nach einer langen Hängepartie nun zügig verwirklicht werden muss. Die Erzieherinnen und Erzieher, die Eltern und vor allem die Kinder warten schon lange auf gute KiTa-Räumlichkeiten und ein angemessenes Gelände. Daher müssen wir nun zügig und vor allem gemeinsam dieses Projekt weiterverfolgen und begleiten. 

Den Zugang zur Bürgerinformation erhalten alle Interessierten bei Jörg Röder (Roederschjoerg@web.de), über die Homepage www.oberbieber.eu und über den Oberbieberer Newsletter. 

2020

Unterstützung für den Biergarten im Freibad Oberbieber Christian Baldauf (MdL) und Erwin Rüddel (MdB) zu Besuch

„Es ist immer wieder beeindruckend, was Vereine leisten können. Dafür können wir nur unendlich dankbar sein!“ Christian Baldauf, Fraktionsvorsitzender der CDU im rheinland-pfälzischen Landtag, war begeistert vom schönen Oberbieberer Biergarten im Aubachtal. Baldaufs ausdrücklicher Wunsch war es gewesen, ehrenamtliches Engagement zu würdigen. Der Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) war für CDU-Vorsitzenden Jörg Röder daher in diesen Zeiten der allererste Vorschlag. 

 

Mit großem Einsatz macht der HVO aus der Not eine Tugend: Da ein Freibadbetrieb in Corona-Zeiten, vor allem im Familienbad Oberbieber, für einen Verein nicht zu stemmen ist, entschloss sich der HVO-Vorstand um Rolf Löhmar, den Biergarten auf die Liegewiese zu erweitern. Mit nötigem Abstand kann man sich hier nach Lust und Laune von freundlichen Servicekräften mit Speisen und Getränken bedienen lassen. Die idyllische Lage zieht seitdem Besucher aus nah und fern an: Radfahrer, Wanderer, Familien, jung und alt machen nun einen Stopp in Oberbieber und erleben damit eine der schönen Seiten Neuwieds. 

 

„Bei allen Problemen, die wir in Neuwied haben, können wir auch stolz sein auf unsere schönen Orte, die es in der Stadt und in jedem Stadtteil gibt. Ich denke, wir Neuwieder können doch ein bisschen zuversichtlicher sein, als ich das manchmal lese und höre“, so Stadtratsmitglied Jörg Röder.  Auf Einladung des HVO-Vorsitzenden und Ortsvorsteher Rolf Löhmar konnte der hohe Gast aus der Pfalz zusammen mit weiteren Ehrengästen wie dem Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, IHK-Präsidentin Susanne Szczesny-Oßing, dem Geschäftsführer der Hachenburger Brauerei Jens Geimer und dem Rengsdorfer Bürgermeister Christian Robenek einen rundum gelungenen Abend in Oberbieber erleben. Das sind nur einige Gäste, die ganz sicher nicht zum letzten Mal Oberbieber besucht haben. Der Biergarten ist den ganzen Sommer über geöffnet. 

Bunte Pfingstgrüße der CDU Oberbieber zusammen mit Christian Baldauf (MdL)

Erläuterung zum Bild: Die dargestellten Personen haben die zum Zeitpunkt der Aufnahme gesetzlich vorgeschriebenen Abstände eingehalten. 

 

Pfingsten heißt Gemeinschaft. Unter diesem Motto überbrachte die CDU in Oberbieber zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf, bunte Pfingstgrüße an freudig überraschte Kunden des Edeka-Markts in Oberbieber. 

 

„Wir verteilen schon seit vielen Jahren Rosen mit Pfingstgrüßen in Oberbieber. Das ist dann auch immer eine angenehme Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen“, so der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder. In diesem Jahr hat der Vorstand nach reiflichem Überlegen entschieden, die Aktion trotz bzw. gerade wegen der strengen Regeln in Corona-Zeiten durchzuführen. „Wir wollten damit auch ein Zeichen setzen: An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche. In Oberbieber feiern wir mit der Pfingstkirmes zudem unsere große Dorfgemeinschaft. Auch wenn in diesem Jahr die Kirmes wie viele andere Feste ausfallen musste, lassen wir uns die Gemeinschaft jedoch nicht nehmen. Im Gegenteil: Wir erleben ja gerade in diesen Zeiten, wie sehr es auf jeden Einzelnen und auf eine gute Gemeinschaft ankommt.“ Da freuten sich die Oberbieberer CDUler natürlich besonders über die Unterstützung von Christian Baldauf. 

 

Baldauf erhielt zudem von Oberbürgermeister Jan Einig und dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Martin Hahn Einblicke in das aktuelle politische Geschehen in Neuwied und suchte mit vielen Oberbieberern das Gespräch. So konnte der Pfälzer wichtige Eindrücke aus dem Rheinland mit nach Mainz nehmen.

 

Ihren Pfingstgruß verband die CDU mit einem Spendenaufruf für die kirchlichen Hilfswerke Brot für die Welt und Misereor: „Auch wenn uns viel abverlangt wird, wir haben doch die besten Voraussetzungen, um die Corona-Krise zu überstehen. In vielen anderen Teilen der Welt müssen Menschen allerdings ohnehin schon täglich ums nackte Überleben kämpfen. Diese Menschen sollten wir nicht vergessen. Brot für die Welt und Misereor leisten dafür eine unverzichtbare Arbeit. Sie lassen Menschen Gemeinschaft spüren. Wir können Gemeinschaft spenden“, unterstreicht Jörg Röder.  

2019

CDU Oberbieber für ausgewogenes Verkehrswegekonzept zum Stausee

Im Zuge der Planungen zum Mehrgenerationenplatz und der Idee eines neuen Bürgerhauses im Oberbieberer Aubachtal sind Bedenken wegen des Verkehrsaufkommens laut geworden. Stein des Anstoßes sind der Verkehr in Richtung Freibad und Reithalle sowie der fehlende Ausbau der Straße „Zum Stausee“. Schon seit Jahrzehnten setzen sich beide großen politischen Parteien in Oberbieber für den weiteren Ausbau ein. Das Thema wurde noch einmal hochaktuell, als der Stausee ausgebaggert werden musste. „Wir mussten erkennen, dass die Finanzierung eines vollständigen Ausbaus nicht geleistet werden kann. Aus diesem Grund haben wir uns für eine pragmatische und realistische, weniger kostenintensive Lösung ausgesprochen, die in der Prüfung war“, so der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder: „Unterschriftenlisten an den Oberbürgermeister sind in dieser Frage weder erforderlich noch zielführend.“ 

CDU-Ortsbeiratsmitglied Lothar Heß kennt als Mitglied des Planungsausschusses die genauen Hintergründe und hält die im Wahlkampf aufkommenden Forderungen nach einem kompletten Ausbau zwar für verständlich, aber für völlig unrealistisch. Jan Petry, Stadtverbandsvorsitzende der CDU und selbst Oberbieberer, hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und ist insbesondere vom Vorgehen der SPD irritiert: „Die SPD kämpft wie auch die CDU schon seit vier Jahrzehnten für den Ausbau der Straße zum Stausee. Warum braucht sie aber vierzig Jahre, um kurz vor der Kommunalwahl auf die Idee zu kommen, Unterschriften dazu zu sammeln? Warum hat die Ortsvorsteherin das Thema in zehn Jahren nie auf die Tagesordnung des Ortsbeirats gesetzt? Warum gab es dazu keinen Antrag im Neuwieder Stadtrat, dem die Ortsvorsteherin angehört? Weil wir uns immer darin einig waren, dass das zwar populär wäre, aber letztlich zu nichts führt, da das Geld für den versprochenen Ausbau nicht vorhanden ist. Das darf man auch im Wahlkampf ehrlich äußern. Die Beiträge wären für die privaten Anlieger viel zu hoch und auch die Stadt verfügt nicht über ausreichend Mittel.“

Die Oberbieberer Christdemokraten verweisen auf die landespolitische Debatte zur maroden Infrastruktur im ganzen Land: „Genau wegen solcher Situationen fordert die CDU im rheinland-pfälzischen Landtag eine grundlegende Optimierung der Infrastrukturpolitik. Das Land ist hier in der Pflicht, gerade angesichts eines Landesleistungszentrums für den Pferdesport. Bei der Straße „Zum Stausee“ handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen kommunalen Zuweg zu einem Naherholungsgebiet, sondern um eine Straße mit überregionaler Bedeutung. Den Auftakt zu einer besseren Infrastrukturpolitik hat die CDU etwa mit ihrem Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge gemacht, der seriös gerechnet und gegenfinanziert ist. Nur scheitert er bislang am Widerstand der SPD-geführten Landesregierung. Es hilft uns doch nicht weiter, in der Kommune Unterschriften zu sammeln und mögliche Lösungen in Mainz zu verhindern!“ 

Das ist auch der Tenor der Resolution zum Straßenausbau, die die CDU im Kreis Neuwied kürzlich verabschiedet hat. Darin rechnet der Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel vor, dass die Landesregierung in den letzten Jahren über 80 Millionen Euro an Fördergeldern des Bundes zur Straßeninstandsetzung nicht abgerufen hat. „Es kann doch nicht sein, dass Mittel in andere Länder gehen, nur weil die Regierung in Mainz ihre Hausaufgaben nicht macht. Was sollen wir davon halten, wenn eine Partei in der Kommune hü und im Land hott sagt?“, fragt sich Jörg Röder, der auch Mitglied des CDU- Landesvorstands ist. 

Wenn also die in Oberbieber gesammelten Unterschriften zum Straßenausbau etwas bewegen sollen, dann sollten sie eher direkt nach Mainz weitergeleitet werden. „Bis in Mainz endlich grundlegende Veränderungen im politischen Bereich der Verkehrsinfrastruktur durchgesetzt werden können, plädieren wir für ein seriöses und ausgewogenes Verkehrswegekonzept in Richtung Reithalle und Stausee: eine zeitnahe und realistische Herrichtung der Straße „Zum Stausee“ und ein gutes Verkehrsmanagement, z.B. mit zeitweisen Einbahnstraßenregelungen, bei Großveranstaltungen. Dann müssen Veranstalter und Ordnungsamt für die Durchsetzung eines Ringverkehrs sorgen“, fassen Jörg Röder, Jan Petry und Lothar Heß die Position der CDU zusammen. Dann stehe auch einem belebten Bieberpark neben dem Freibad Oberbieber nichts mehr im Wege.

CDU Oberbieber unterstützt Rolf Löhmar

Die CDU Oberbieber unterstützt Rolf Löhmar als Ortsvorsteherkandidat in Oberbieber. Bei ihrer letzten Mitgliederversammlung sprachen sich die Christdemokraten einstimmig für den parteilosen Unternehmer aus und entschieden sich dazu, auf einen eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers zu verzichten. 

„Wir sind davon überzeugt, dass Rolf Löhmar die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger in Oberbieber vertreten wird und unterstützen daher seine unabhängige Kandidatur“, so CDU-Vorsitzender Jörg Röder. „Rolf Löhmar hat sicher Ecken und Kanten und verfolgt seine Ideen sehr konsequent. Aber was ich wirklich gut finde: Man kann mit ihm reden und kontrovers diskutieren und am Ende finden wir gemeinsame Lösungen. Er wird aus dem Ortsbeirat ein wirkliches Team formen, das sich voll und ganz auf Oberbieber konzentriert.“  

Matthias Gröber, stellvertretender CDU-Vorsitzender in Oberbieber, pflichtet ihm bei: „Als junger und politisch interessierter Mensch habe ich die Entwicklung in Oberbieber in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt. Oberbieber hat ein viel größeres Potential, das man weiter ausschöpfen muss. Mit Rolf Löhmar als einem parteiunabhängigen Kandidaten werden wir einen Ortsvorsteher haben, der das Dorf nach vorn bringen wird.“ 

Zwar steht eine unabhängige Liste in Konkurrenz zu den CDU-Kandidaten für den Ortsbeirat. Aber der Verzicht auf einen eigenen Ortsvorsteherkandidaten erschien der CDU doch als die beste Lösung, um gerade dieses Amt aus der Parteipolitik herauszuhalten. Das bekräftigt Lothar Heß, der die CDU-Liste für den Ortsbeirat anführt: „Ich kenne Rolf Löhmar schon seit vielen Jahren aus unserer gemeinsamen Tätigkeit im Heimat- und Verschönerungsverein. Mit welch einer Zielstrebigkeit Rolf die Projekte des HVO für Oberbieber vorangebracht hat, habe ich immer bewundert. Auch als Sprecher der Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des 1000-jährigen Ortsjubiläums macht er seine Sache sehr gut. Daher freue ich mich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm als Ortsvorsteher.“ 

Jörg Röder und Matthias Gröber führen die CDU Oberbieber in die Kommunalwahl

Jörg Röder ist erneut einstimmig zum Vorsitzenden der CDU Oberbieber gewählt worden. Zusammen mit seinem ersten stellvertretenden Vorsitzenden Matthias Gröber führt er die Oberbieberer Christdemokraten in den Kommunalwahlkampf. Der Theologe Jörg Röder und der angehende Gymnasiallehrer Matthias Gröber treten auch als Kandidaten auf den vorderen Oberbieberer Plätzen auf der CDU-Stadtratsliste an. 

„Gemeinsam mit Matthias an der Spitze freue ich mich auf die weitere Arbeit in der CDU Oberbieber. Wir blicken zurück auf erfolgreiche Jahre und was das Wichtigste in dieser tollen Truppe ist: Wir sind immer mit Freude dabei. Auch wenns in Diskussionen mal hoch hergehen kann, sind wir ein super Team, dem Oberbieber am Herzen liegt“, zieht Jörg Röder Bilanz. 

Zum Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre gehörte neben der politischen Arbeit vor allem das erste Oberbieberer Kartoffelfest – aus Sicht der CDU ein absoluter Kracher mit einem ungeahnten Ansturm an Besuchern. Mit einer noch besseren Planung soll es in diesem Jahr eine Neuauflage geben. 2018 konnte aus dem Erlös die Weihnachtsbeleuchtung in Oberbieber mitfinanziert werden. Auch im Jahr 2019 soll ein guter Zweck im Dorf unterstützt werden. Die erfolgreiche politische Arbeit fand in den OB-Wahlen einen Höhepunkt, die auch in Oberbieber mit einem kompetenten Kandidaten Jan Einig und einem überzeugenden Programm gewonnen wurden. 

Außerdem haben die CDU-Stadträte und Ortsbeiräte Jörg Röder, Lothar Heß, Paul Lachmann und Hans-Jürgen Klein die Oberbieberer Projekte erfolgreich begleiten können. Auf Initiative der CDU im Ortsbeirat wurde vor allem das HVO-Projekt des Aubachparks auf den Weg gebracht. „Dieser Mehrgenerationenpark wird ein Ort, der Jung und Alt zusammenbringt und der das Naherholungsgebiet Aubachtal mit Stausee und Freibad entscheidend fortentwickelt. Wir brauchen hier ein ausgewogenes Verkehrskonzept zur Entlastung der Zufahrtsstraße. Aber das Potential, das uns das Aubachtal bietet, sollten wir im Sinne der Dorfgemeinschaft noch besser nutzen“, blickt Jörg Röder in die Zukunft. 

Darüber hinaus wollen sich die Oberbieberer Christdemokraten noch intensiver für die Aufwertung der Dorfmitte rund um den Luisenplatz einsetzen. Auch das Bürgerhaus, ein tragfähiges Sporthallenkonzept und der Ausbau des KiTa-Angebots stehen auf der politischen Agenda. „Gemeinsam mit den engagierten Oberbieberer Bürgern wollen wir Oberbieber lebenswert, liebenswert und lebendig machen“, fasst Lothar Heß, zweiter stellvertretender Vorsitzender und Listenführer für den Ortsbeirat, die Ziele der Oberbieberer CDU zusammen. Weitere Informationen finden sich auf der neugestalteten Homepage der CDU (cdu-oberbieber.de) und auf Facebook. 

Dem neuen Vorstand der CDU Oberbieber gehören außerdem an: Hans-Jürgen Klein (Geschäftsführer), Stefanie Gröber (Schatzmeisterin) und die Beisitzer Werner Klein, Jördis Veldman, Paul Lachmann, Detlev Petry, Michael Klein und Gislinde Müller. 

lothas hess führt die cdu oberbieber in die ortsbeiratswahlen

Reges Interesse weckte die CDU Oberbieber bei ihrer öffentlichen Aufstellungsversammlung der Bewerber für den Ortsbeirat Oberbieber. Auf der gut besuchten Veranstaltung mit interessierten Gästen aus dem Ort wählten die CDU-Mitglieder ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat allesamt einstimmig. Die Ortsbeiratsliste der CDU wird angeführt von dem erfahrenen Kommunalpolitiker und Schreinermeister Lothar Heß. Der langjährige CDU-Vorsitzende scheidet mit den Kommunalwahlen aus dem Stadtrat aus und wird sich voll und ganz den Oberbieberer Anliegen im Ortsbeirat widmen. „Ich werde mich mit voller Energie und all meiner Erfahrung in die Arbeit des Ortsbeirats einbringen“, bekräftigt Lothar Heß. Ihm folgt auf Platz zwei der Liste Gislinde Müller, die sich bereits seit vielen Jahren im Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) engagiert. Außerdem ist sie eine tragende Säule des Mundartstammtischs. 

„Ich freue mich, dass wir eine sehr ausgewogene Liste aufstellen konnten. Neben sehr erfahrenen Oberbieberer Urgesteinen wie Lothar Heß und Gislinde Müller konnten wir auch jüngere Oberbieberer für die Arbeit im Ortsbeirat gewinnen. Mit dabei sind wie immer auch Kandidaten, die keiner Partei angehören, weil wir offen sein wollten für alle, denen es um Oberbieber geht“, so der CDU-Vorsitzende Jörg Röder.  Auf den weiteren Plätzen wechseln sich somit junge Kandidatinnen und Kandidaten und weitere erfahrene Oberbieberer ab, die alle fest im Aubachdorf verwurzelt sind und sich in zahlreichen Vereinen engagieren: Michael Klein, Nina Groß, Paul Lachmann, Tobias Merl, Hans-Jürgen Klein und Detlev Petry. 

Michael Klein war jahrelang für den VfL Oberbieber aktiv – als Spieler und in verschiedenen Ehrenämtern. Außerdem pflegt er die Kirmestradition als Mitglied der Burschen und der Alten Burschen Oberbieber und singt im gemischten Chor Oberbieber. Nina Groß, die keiner Partei angehört, liegt ihr Heimatdorf Oberbieber sehr am Herzen. Die Mutter von zwei Kindern ist aus dem Oberbieberer Karneval nicht wegzudenken, wie die vergangene Session eindrucksvoll gezeigt hat. Der Unternehmer Paul Lachmann ist ein stiller Schaffer für Oberbieber, sei es in den vergangenen Wahlperioden im Ortsbeirat oder im HVO. Tobias Merl ist ebenfalls parteilos und kandidiert das erste Mal für den Ortsbeirat. Auch er zeigt in Oberbieber seit Jahren unermüdlichen Einsatz, etwa in der Fußballabteilung des VfL oder bei der Pfingstkirmes, die für die traditionelle Brauchtumspflege steht. Die Liste schließt mit Hans-Jürgen Klein, der sich seit Jahrzehnten für Oberbieber verdient gemacht hat, und der Jurist und Präsident des Bundeswehrbeschaffungsamts a.D. Detlev Petry. 

CDu oberbieber wählt bewerber für den ortsbeirat

Die CDU Oberbieber stellt am kommenden Freitag, dem 18.01.19, 18.00 Uhr ihre Liste für die Ortsbeiratswahlen im Mai auf. Die Aufstellungsversammlung in Ellas Bieberbau in Oberbieber ist öffentlich und für alle Interessierten offen. 

Vorgeschlagen für den ersten Platz auf der Liste ist der erfahrene Kommunalpolitiker und Schreinermeister Lothar Heß. Der langjährige CDU-Vorsitzende scheidet mit den Kommunalwahlen aus dem Stadtrat aus und wird sich voll und ganz den Oberbieberer Anliegen im Ortsbeirat widmen. Neben Lothar Heß wird auch Ortsbeiratsmitglied Hans-Jürgen Klein wieder kandidieren. 

Der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder wird hingegen aus dem Ortsbeirat ausscheiden. „Wir haben im Vorstand beschlossen, dass wir keine Doppelkandidaturen für Stadtrat und Ortsbeirat mehr wollen. Eine enge Verbindung zwischen den beiden Gremien ist natürlich wichtig. Daher können die Stadträte ja auch an den Sitzungen des Ortsbeirats teilnehmen. Unsere Ortsbeiräte sollen sich aber ohne Konflikte mit anderen politischen Entscheidungen in der Stadt voll und ganz auf Oberbieber konzentrieren können,“ so Jörg Röder. Daraus müsse nicht unbedingt ein Automatismus entstehen, nur habe der Vorstand diesen Schluss aus bestimmten Verwicklungen in der Vergangenheit gezogen. Die CDU verspricht sich davon noch mehr Ideen und Initiativen aus dem Dorf und dem Ortsbeirat heraus. 

Neben Lothar Heß und Hans-Jürgen Klein haben sich weitere Kandidatinnen und Kandidaten bereit erklärt, von denen einige keiner Partei angehören. „Wir freuen uns darüber, dass wir den Wählern ein gutes und ausgewogenes Angebot von Oberbieberern machen können, die sich für unser Aubachdorf einsetzen wollen.“  

2018

Oberbieber leuchtet zur weihnachtszeit

Weihnachtliche Freude bei der CDU Oberbieber und dem Heimat- und Verschönerungsverein (HVO). Bei ihrer letzten Mitgliederversammlung konnten CDU-Vorsitzender Jörg Röder und Schatzmeister Matthias Gröber dem HVO einen Spendenscheck von 1.000 Euro für die Initiative der Ausweitung der Weihnachtsbeleuchtung in Oberbieber überreichen. HVO-Vorsitzender Rolf Löhmar und sein Stellvertreter Kai-Uwe Philippi bedankten sich bei der CDU für die Unterstützung. Dem Spendenaufruf des HVO waren viele Oberbieberer gefolgt. Zusammen mit weiteren Finanzierungszusagen konnte der HVO bereits in diesem Jahr den Ausbau der Weihnachtsbeleuchtung vornehmen. 

Die CDU konnte den HVO aus dem Erlös ihres Kartoffelfests unterstützen. Auch 2019 wird es wieder ein Kartoffelfest am Tag der Deutschen Einheit geben, dessen Erlös einem guten Zweck in Oberbieber zugute kommen wird. Aber in diesem Jahr herrscht erst einmal Freude darüber, dass Oberbieber zur Weihnachtszeit leuchtet. 

CDU Oberbieber auf der regionalkonferenz in idar-oberstein

Zusammen mit Freunden aus dem Neuwieder Kreisverband der CDU besuchte der CDU Ortsverband Oberbieber die Regionalkonferenz zur Nachfolge von Angela Merkel an der Spitze der Bundes-CDU für die Landesverbände Rheinland-Pfalz und das Saarland. Begleitet von einem Team des Südwestrundfunks und der Landtagsabgeordneten Ellen Demuth ging es mit guter Stimmung und freudiger Erwartung in Kleinbussen nach Idar-Oberstein. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, Gesundheitsminister Jens Spahn und Friedrich Merz hielten engagierte Bewerbungsreden und stellten sich danach den mitunter sehr kritischen Fragen der CDU-Mitglieder. 

Das Team des SWR, das von den Oberbieberern im Bus bestens beköstigt wurde, begleitete Ellen Demuth sowie Hans-Jürgen und Michael Klein während der Fahrt und der Konferenz. Auch wenn Vater und Sohn unterschiedliche Favoriten für den Parteivorsitz hatten, sind sie sich in der Philosophie der Familie Klein einig: „Man muss so schwarz sein, dass man im Kohlenkeller noch Schatten wirft.“ Auch die mit 15 Jahren jüngste Anhängerin, Jördis Veldman, stellte sich den Fragen der Journalisten wie ein Profi. 

Der Oberbieberer CDU-Vorsitzende Jörg Röder, zugleich Mitgliederbeauftragter der CDU Rheinland-Pfalz, hätte sich zwar neben den Regionalkonferenzen noch eine stärkere Beteiligung der Mitglieder gewünscht. „Dennoch ist dieser faire und spannende Wettbewerb eine tolle Sache für die CDU. Wir führen lebendige Debatten um Inhalte, um Personen, die diese Inhalte mit Leben füllen und über die Zukunft der Volkspartei CDU. Das ist gleichzeitig ein Beitrag zur gelebten Demokratie. Uns geht es dabei natürlich auch um die Zukunft Deutschlands und daher ringen wir um die besten Ideen.“ 

Eine kleine Umfrage unter den Teilnehmern ergab eine Pattsituation mit leichten Vorteilen für Kramp-Karrenbauer. Die Stimmung in Idar-Oberstein deutete auch darauf hin. Es bleibt spannend bis zum Hamburger Bundesparteitag im Dezember. 

 

Grosser andrang beim 1. kartoffelfest der cdu oberbieber

Das erste Oberbieberer Kartoffelfest zum Tag der Deutschen Einheit an der Eintrachthütte war ein voller Erfolg. Zahlreiche Oberbieberer, Wanderer, auch auswärtige Gäste waren gekommen, um den Tag der Deutschen Einheit gemeinsam zu feiern. Die Oberbieberer Christdemokraten staunten nicht schlecht, da die Besucherströme den Tag über nicht abrissen. Die Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen und die CDUler gerieten zeitweise ziemlich ins Schwitzen. Getränke konnten beim ortsansässigen Lieferanten sogar am Feiertag nachgeordert werden. Da die Oberbieberer zusammenhalten, wenn es drauf ankommt, half auch das Seniorenheim mit Essen aus. Das Helferteam um Gislinde Müller gab sich die größte Mühe, dem Ansturm Herr zu werden. Trotzdem müssen Ruhibrodene, Kadoffelskrebbelscha und Kaddoffelshefekooche aber einfach zu gut gewesen sein, denn leider waren manche Pfannen zu früh leer und die Vorräte aufgebraucht. 

CDU-Vorsitzender Jörg Röder zog dennoch eine positive Bilanz: „Wir haben kräftig Werbung gemacht, schließlich war es das erste Mal, dass wir den Versuch gestartet haben, um mit dem Fest den HVO zu unterstützen. Dass so viele Gäste unserer Einladung gefolgt sind, freut uns natürlich. Uns ist es auch schon seit vielen Jahren ein Anliegen, die Bedeutung des Tags der Deutschen Einheit hervorzuheben und unsere Demokratie mit Leben zu füllen.“

Schatzmeister Matthias Gröber freut sich über eine üppig gefüllte Umsatzkasse: „Der riesige Zuspruch ist sicher auch darauf zurückzuführen, dass wir mit der Weihnachtsbeleuchtung für Oberbieber einen guten Zweck für den Erlös ausgewählt haben. Wir hatten dem HVO 1.000 € als Unterstützung versprochen und können unsere Zusage einhalten.“ 

Das zweite Oberbieberer Kartoffelfest ist daher schon beschlossene Sache. Jörg Röder und sein Team der CDU Oberbieber haben bereits den 3. Oktober 2019 fest im Blick: „Auch wenn man mit Versprechen in der Politik vorsichtig sein sollte, eines ist sicher: Bei der Neuauflage des Kartoffelfests im nächsten Jahr wird niemand hungrig nach Hause gehen. Versprochen.“